Teilnahmebedingungen während der Corona Pandemie

In Zeiten der Corona Pandemie bieten wir jungen Menschen die unterschiedlichsten Angebote in unseren Einrichtungen und Handlungsfeldern an. Dies möchten wir für alle Beteiligten (Teilnehmer_Innen und Mitarbeiter_Innen) so sicher wie möglich gestalten.

Dabei sind wir gebunden an die jeweils gültige Corona Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz sowie die Hygiene- und Schutzverordnung für die Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit in RLP, so dass nachfolgende Punkte zu beachten sind:


Ab dem 24. November 2021 treten nachfolgende neue Regelungen in Kraft.

Demnach ist eine Teilnahme an unseren Angeboten nach folgenden Regelungen möglich:

Grundsätzlich gilt zur Teilnahme an unseren Angeboten zunächst einmal die 2G-Regelung, nach der nur noch geimpfte oder genesene Personen oder diesen gleichgestellte Personen Zugang erhalten. Diese betrifft:

  • Veranstaltungen in geschlossenen Räumen,
  • den Proben- und Auftrittsbetrieb der Breiten- und Laienkultur im Innenbereich sowie
  • den Innenbereich von Museen und Ausstellungen.

Für unsere Angebote der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit gilt für Kinder bis 12 Jahre und drei Monate und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren sowie Personen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können und über eine entsprechende ärztliche Bescheinigung sowie einen aktuellen Testnachweis (siehe „Testpflicht“) verfügen sind geimpften und genesenen Personen gleichgestellt und damit von der 2G-Regelung nicht betroffen.

3G Regelung
Für unsere Angebote der außerschulische Bildungsmassnahmen gilt für Jugendliche ab 18 Jahren und junge Erwachsene bei uns die 3G-Regel. Das heißt, dass sie vor Beginn eines Angebotes einen Nachweis über eine vollständige Impfung, eine Bescheinigung einer Genesung oder ein tagesaktuelles negatives Testergebnis einer offiziellen Teststation vorweisen müssen. Im Falle eines Impf- oder Genesenennachweises erfordert die Teilnahme am Angebot zusätzlich die Durchführung eines Schnelltests vor Ort.


Testpflicht als Voraussetzung zur Teilnahme an unseren Angeboten:

Grundsätzlich müssen Besucherinnen und Besucher bzw. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie alle haupt- und ehrenamtlich Tätigen, unabhängig davon ob sie vollständig geimpft oder genesen sind, vor Beginn eines jeden Angebotes einen negativen Testnachweis vorlegen.

Hierzu ist entweder eine schriftliche Negativbescheinigung eines offiziellen Testzentrums (tagesaktuell und nicht älter als 24 h) oder die Durchführung eines Corona-Selbsttest bei uns vor Ort erforderlich.

Für eine Testung vor Ort sind folgende Punkte zu beachten:

  • Es kann entweder ein Selbsttest von zu Hause mitgebracht werden oder von uns ein kostenloser Test zur Verfügung gestellt werden. In beiden Fällen wird der Selbsttest unter Aufsicht eines Mitarbeiters von den Teilnehmer*innen/Besucher*innen selbst durchgeführt.
  • Voraussetzung zur Selbsttestung von Minderjährigen vor Ort ist die Vorlage einer Einverständniserklärung. Diese muss von einer/einem Erziehungsberechtigten ausgefüllt und unterschrieben abgegeben werden. Diese Einverständniserklärung gilt bis auf weiteres für alle Angebote in unserer Einrichtung, bei denen eine Testung erforderlich ist bzw. sein wird.
  • Um einen pünktlichen Start der Angebote zu gewährleisten, bitte ca. 15-20 Minuten vor Angebotsbeginn da sein.
  • Die bisherige Regelung durch “Vorlagen einer qualifizierten Selbstauskunft” zur erfolgten Testung in der Schule entfällt (außer an den Tagen der Testungen in den Schulen wie i.d.R. Mo und Mi).
  • Testbescheinigungen stellen wir keine aus!

Maskenpflicht
Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (OP-Maske oder FFP2-Maske) ist im Zugang zur Einrichtung, auf den Wegen und Fluren sowie in den Räumen unserer Einrichtungen verpflichtend.

Im ausgewiesenen Außenbereich und bei Outdoor-Angeboten kann bei Einhaltung des nötigen Abstands von 1,5m auf das Tragen der Maske verzichtet werden.


Abstandsregelung
Bei uns gilt die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5m.


Mehrtätgige Angebote und Ferienmaßnahmen
Bei mehrtägigen Freizeiten/Maßnahmen muss vor Beginn der Nachweis eines negativen Corona-Tests vorgelegt sowie an jedem 2. Tag ein Corona-Test für alle teilnehmenden Personen sowie Betreuerinnen und Betreuer vorgenommen oder eine Bestätigung hierüber vorgelegt werden.

Selbsttests die bei uns vor Ort bzw. während der Ferienmaßnahme durchgeführt werden, erfordern das Einverständnis eines Erziehungsberechtigten. Eine Einverständniserklärung hierzu senden wir Ihnen mit der Anmeldung zu.


Hier die relevanten Dokumente zum Download:

Qualifizierte Selbstauskunft zur erfolgten Testung in der Schule (Mo + Mi)
Einverständniserklärung zur Durchführung eines Selbsttest bei Minderjährigen

Bitte beachtet, dass sich die Vorgaben ständig ändern und es somit ggf. zu spontanen Änderungen kommen kann!

Für weitere Fragen zu Zeiten der Corona-Pandemie und unsere Regelungen stehen unsere Mitarbeiter*innen gerne zur Verfügung.